Rendite mit dem Festgeldkonto – Ratgeber & Zinsvergleich

Lange Zeit wurde von Festgeld immer öfter abgeraten. Das lag vor allem an den niedrigen Zinsen. Dennoch hatten viele deutsche Sparer ein Festgeldkonto.

Da der Leitzins aktuell wieder ansteigt, werden Kredite zwar teurer, allerdings erhalten Sparer auf der anderen Seite auch wieder mehr Zinsen als in den letzten Jahren. Doch für wen lohnt sich Festgeld bzw. ein Festgeldkonto?

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Festgeld-Rechner für November 2022

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Einlagensicherung
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* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 28.11.2022. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2017 financeAds.net
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Was ist Festgeld?

In einem Festgeldkonto legen Sie Ihr Geld zu einem festen Zinssatz für einen vorher definierten festen Zeitraum an.

Festgeld ist dabei eine der sichersten Formen, um das eigene Geld anzulegen. Denn zum einen wissen Sie, welchen Zinssatz Sie erhalten und zum anderen sind Einlagen in Festgeldkonten bis zu einem Betrag von 100.000 Euro durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Das macht die Planung Ihrer Finanzen besonders einfach.

Je länger Sie das Geld binden, umso höher sind die Zinsen. Sie sollten sich allerdings vor Augen führen, dass Sie in der Zwischenzeit nicht auf das Geld zugreifen können. Das ist einer der elementaren Unterschiede zum Tagesgeld.

Es gibt lediglich wenige Ausnahmefälle, in denen Sie das Kapital frühzeitig vom Festgeldkonto abheben können. Das geht in folgenden Fällen:

  • beim Beziehen von Arbeitslosengeld II (Hartz IV)
  • die Bank steht vor einer Insolvenz
  • Tod des Vertragspartners

Ansonsten können Sie mit der Bank natürlich auch weitere Bedingungen verhandeln. In der Regel können Sie jedoch davon ausgehen, dass die meisten Banken keine zusätzlichen Kündigungsbedingungen akzeptieren

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Interessant: Der Anteil derjenigen Anleger in Deutschland, die auf ein Festgeldkonto setzen, geht zurück. Wie Meinungsumfragen des Bankenverbandes zeigen, hatten nur 16 Prozent der Befragten im Jahr 2021 ein Festgeldkonto. 2020 waren es noch 20 Prozent, während der Anteil im Jahr 2019 sogar noch bei 19 Prozent lag1Bankenverband – Geldanlage 2021/2022: Jahresrückblick und Trends –  https://bankenverband.de/newsroom/meinungsumfragen/geldanlage-20212022-jahresruckblick-und-trends/

Wie funktioniert ein Festgeldkonto?

Die Funktionsweise eines Festgeldkontos ist sehr einfach.

Zunächst einmal müssen Sie sich entscheiden, für welchen Zeitraum Sie einen bestimmten Betrag anlegen wollen. Als Nächstes steht die Wahl des Zinssatzes an. Im Grunde gehen beide Schritte Hand in Hand.

Im Anschluss überweisen Sie den Anlagebetrag von Ihrem Giro- auf das Festgeldkonto. Nun erhalten Sie fortlaufend Zinsen und verfügen am Ende der Laufzeit über den gesamten Betrag samt Zinsen.

Festgeld Zinsen: Welcher Zinssatz ist gut?

Je länger der Anlagehorizont ist, umso mehr wirken sich kleine Änderungen im Zinssatz auf die Rendite aus. Da Sie bei einem Festgeldkonto nur ein sehr geringes Risiko bzw. bis 100.000 Euro nahezu gar kein Risiko eingehen, sind die Zinsen entsprechend niedrig.

Die Frage nach einem guten Zinssatz objektiv zu beantworten, ist sehr schwierig. Sie unterliegen bis zu einem Einsatz von 100.000 Euro nur dem Risiko des Kaufkraftverlustes. Das ist bei einer Anlagedauer von unter einem Jahr allerdings ebenfalls nicht sehr hoch.

Ob ein Zinssatz gut oder schlecht ist, hängt davon ab, welchen Anlagehorizont Sie wählen. Aktuell beläuft sich der Zinssatz meist auf rund 0,5 Prozent, wenn Sie eine Laufzeit von bis zu einem Jahr auswählen. Daher dürften Zinssätze über diesem Betrag bei einer Laufzeit von unter einem Jahr sehr gut sein.

Bei einer Laufzeit von zwei Jahren wären Zinssätze von rund 2 Prozent bereits spitzenmäßig.

Letztlich ist es eine Frage der subjektiven Einschätzung, ab welchem Zinssatz wir von einem guten Zinssatz sprechen können.

Welche Vorteile hat Festgeld?

Ein Festgeldkonto hat den Vorteil, dass Sie mit fest mit einem garantierten Zinssatz rechnen können. Das bedeutet, dass Sie eine hohe Planungssicherheit haben.

Die Zinsen auf den eingezahlten Betrag erhalten Sie monatlich. Das bedeutet, dass Sie sich über einen innerjährlichen Zinseszins freuen können.

Die Zinsen bei einem Festgeldkonto sind zudem deutlich höher als bei einem Tagesgeld- oder Girokonto. Darüber hinaus ist das Eröffnen eines Festgeldkontos nicht schwierig.

Wir können also festhalten, dass das Eröffnen eines Festgeldkontos sehr einfach ist und Sie sich keine Sorgen über einen möglichen Verlust bis 100.000 Euro machen müssen. Da die Zinsen monatlich berechnet werden, profitieren Sie zudem deutlich stärker vom Zinseszins, als es bei einer jährlichen Berechnung der Fall wäre.

Welche Nachteile hat Festgeld?

Allerdings bietet Festgeld auch einige Nachteile. Wirklich flexibel sind Sie mit einem Festgeldkonto nämlich nicht. Sie können über das eingezahlte Geld nicht verfügen, ehe die Anlagedauer von mehreren Jahren vorbei ist.

Sie haben keine Möglichkeit, den Anlagebetrag zeitweise zu erhöhen. Das heißt, dass sich für ein Festgeldkonto stets nur eine höhere Summe lohnt, die Sie im Voraus oftmals ansparen müssen.

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Wichtig: Behalten Sie die Kündigungsfristen für Ihr Festgeldkonto im Blick. Es kann nämlich sein, dass die Bank das Festgeldkonto automatisch verlängert. In solch einem Fall können Sie erneut für einen längeren Zeitraum nicht auf das Kapital zugreifen und erhalten zudem unter Umständen noch niedrigere Zinsen, wenn die Zinsen bis zum Ende der eigentlichen Laufzeit gesunken sein sollten.

Festgeld im Ausland: Ist das möglich?

Sie sind bei der Eröffnung eines Festgeldkontos nicht zwingend auf eine inländische Bank angewiesen. Alternativ kann sich ein Blick ins Ausland durchaus lohnen. Innerhalb der Europäischen Union profitieren Sie dabei davon, dass Beträge bis zu 100.000 Euro stets versichert sind.

Allerdings gehen Sie insbesondere dann ein Risiko ein, wenn Sie sich bei einem Festgeldkonto für eine Fremdwährung entscheiden. Denn dann wird aus dem potenziell niedrigen Risiko ein sehr großes. Zwar profitieren Sie bei den meisten Fremdwährungen von höheren Zinsen, allerdings verlieren diese Währungen auch deutlich stärker an Kaufkraft als der Euro.

Sie gehen damit das Risiko ein, dass die Fremdwährung im Vergleich zur inländischen Währung deutlich schlechter abschneidet, sodass Sie von den höheren Zinsen nur bedingt oder gar nicht profitieren. Wie bei einem Fremdwährungsdarlehen sollten Sie das Risiko also nicht unterschätzen.

Festgeld Kontoeröffnung – So läuft die Kontoeröffnung ab

  1. Festgeldanbieter miteinander vergleichen:

    Bevor Sie bei einer bestimmten Bank ein Festgeldkonto eröffnen lassen, sollte zunächst ein Vergleich der Anbieter stattfinden. Dieser ist wichtig, weil die Banken unterschiedliche Zinssätze anbieten. Den Festgeldvergleich können Sie bequem auf unserer Webseite durchführen, selbstverständlich für Sie kostenfrei. Sie erhalten im Ergebnis veröffentlicht die einzelnen Banken mit ihren Zinssätzen und weiteren Details des Angebotes angezeigt. Haben Sie sich für ein Kreditinstitut entschieden, klicken Sie einfach auf den nebenstehenden Link zum Anbieter. Dieser führt Sie auf direktem Wege zur Webseite des entsprechenden Kreditinstitutes.

  2. Ausfüllen des Kontoeröffnungsantrages:

    Auf der Webseite der von Ihnen gewählten Bank angelangt, können Sie anschließend den Kontoeröffnungsantrag ausfüllen. Dazu stehen Ihnen in aller Regel zwei Varianten zur Verfügung. Einmal haben Sie die Möglichkeit, den Antrag online auszufüllen, also alle Angaben direkt am Computer zu tätigen. Anschließend senden Sie diesen Antrag auch online an die entsprechende Bank. Alternativ können Sie den noch nicht ausgefüllten Antrag zur Kontoeröffnung ausdrucken und dann per Hand ausfüllen. Daraus folgt, dass Sie den entsprechenden Kontoeröffnungsantrag anschließend an das Kreditinstitut senden müssen.

  3. Legitimation gegenüber der Bank durchführen:

    Der dritte Schritt im Rahmen der Kontoeröffnung besteht auf dem Festgeldkonto darin, dass Sie sich gegenüber der zukünftig kontoführenden Bank legitimieren. Dazu gibt es mittlerweile zwei alternative Verfahren. Die meisten Kreditinstitute bieten noch das etwas ältere PostIdent-Verfahren an. Hier nehmen Sie den PostIdent-Coupon, den Sie zuvor ausgedruckt haben, mit zu einer Postfiliale. Dort zeigen Sie dem Mitarbeiter Ihren Ausweis. Dieser gibt die Daten an die Bank weiter und Sie haben sich dadurch legitimiert. Alternativ können Sie immer öfter auch das VideoIdent-Verfahren nutzen. Hier legitimieren Sie sich von Zuhause aus, nämlich entweder per Webcam-Verbindung mit dem Bankmitarbeiter oder im Rahmen einer speziellen App gegenüber einem Servicedienstleister. Sie müssen dann jeweils nur noch Ihren Ausweis in die entsprechende Kamera halten.

  4. Erteilen Sie der Bank einen Freistellungsauftrag:

    Der Schritt 4 ist optional, nämlich für solche Kunden, die noch einen Sparer-Pauschbetrag – zumindest in Teilen – zur Verfügung haben. Sollte das der Fall sein, erteilen Sie dem neuen, kontoführenden Kreditinstitut einen Freistellungsauftrag. Damit verhindern Sie, dass Zinsen, die Sie zukünftig auf Ihrem Festgeldkonto erhalten, durch die Abgeltungssteuer abgezogen wird. Bis zu 801 Euro können Sie als ledige Person (Verheiratete 1.602 Euro) der Bank an Freistellungsauftrag erteilen.

  5. Erhalt der Zugangsdaten:

    Nachdem die eigentliche Kontoeröffnung abgeschlossen ist, sendet Ihnen die Bank Ihre zukünftigen Zugangsdaten zum Festgeldkonto. Meistens erhalten Sie wenige Tage nach der Kontoeröffnung in einem Brief die entsprechenden Zugangsdaten, also Ihre PIN. Transaktionen auf das und vom Tagesgeldkonto können Sie dann später mit einer TAN vornehmen. Hier nutzen die Banken teilweise unterschiedliche TAN-Verfahren, in den meisten Fällen die PushTAN.

  6. Geld auf das Festgeldkonto überweisen

    Als letzten Schritt müssen Sie noch Geld auf Ihr Festgeldkonto überweisen. Das geschieht von Ihrem Referenzkonto aus, auf das später auch Auszahlungen vom Festgeldkonto erfolgen können. Mit dieser Einzahlung ist nun der gesamte Vorgang abgeschlossen und das Guthaben auf dem Festgeldkonto wird zukünftig verzinst.

Fazit: Lohnt sich ein Festgeldkonto?

Ein Festgeldkonto ist insgesamt ziemlich unflexibel. Sie können nicht einfach über das Geld verfügen, wenn Sie es benötigen sollten und erhalten dafür nur sehr niedrige Zinsen, wenn Sie es mit anderen Anlageklassen wie Aktien oder ETFs vergleichen.

Der große Vorteil, dass das Festgeldkonto an sich sicher ist, wird durch eine potenzielle Inflation schnell relativiert. Daher lohnt sich ein Festgeldkonto tatsächlich nur dann, wenn Sie es in Phasen hoher Zinsen abschließen und in sehr naher Zukunft die Inflation wieder stark abnimmt. Denn die Zinsen steigen aktuell nur aufgrund der erhöhten Inflation. Daher profitieren Sie von den erhöhten Zinsen nicht wirklich. Sollte die Inflation noch stärker ansteigen, müssen Sie bei einem Festgeldkonto zusehen, wie Ihr Erspartes immer weiter an Kaufkraft verliert.

Ein Festgeldkonto sollte maximal als Ergänzung dienen. Dabei empfehlen wir aktuell, keine längere Laufzeit als zwei Jahre zu wählen, da wir uns in einer Phase befinden, in der die Zinsen ansteigen.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) empfiehlt das Festgeldkonto ebenfalls für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren als kurzfristige Geldanlage, um aktuell nicht benötigtes “Geld zu parken”2BaFin – Festgeld – https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/Bank/Produkte/Festgeld/festgeld_node.html.

Quellen & Verweise[+]

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Burak Aras

Burak beschäftigt sich seit seinem 18. Lebensjahr mit allen Themen rund um Finanzen, Wirtschaft & IT. Er interessiert sich für Fintechs und schreibt als freiberuflicher Autor unter anderem für CoinPro und die deutschsprachige Ausgabe des Forbes Advisors.

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    FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Festgeld

  • Festgeld Steuern: Wie muss ich die Zinsen von einem Festgeldkonto versteuern?

    Bei den Zinseinnahmen durch ein Festgeldkonto handelt es sich um Kapitaleinkünfte. Daher müssen Sie in diesem Fall die Kapitalertragssteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer zahlen. Wie bei Aktien können Sie hier Ihren Freibetrag von 801 Euro (bzw. 1.602 Euro bei Paaren) geltend machen. Ab 2023 steigt der Freibetrag auf 1.000 respektive 2.000 Euro.

  • Kann man Geld von einem Festgeldkonto vorzeitig auszahlen?

    Grundsätzlich ist es nicht möglich, vorzeitig über das Geld auf dem Festgeldkonto zu verfügen. Sollte es wider Erwarten dazu kommen, dass Sie das Geld benötigen, könnte die Bank Ihnen unter Umständen eine vorzeitige Kündigung gewähren. In solch einem Fall fallen allerdings Strafzinsen an. Zudem kann es sein, dass Sie die eigentlichen Zinsen nicht erhalten. Umso wichtiger ist es, sich im Vorfeld ausführlich damit zu beschäftigen, ob das eingezahlte Kapital wirklich nicht benötigt wird.

  • Wann ist ein Festgeldkonto sinnvoll?

    Ein Festgeldkonto ist dann sinnvoll, wenn Sie für die Ergänzung Ihrer Geldanlagen einen bestimmten Betrag für einen kurzfristigen Zeitraum sicher anlegen wollen. So können sich Festgeldkonten mit einer Laufzeit von bis zu 2 Jahren durchaus lohnen, wenn Sie sich sicher sind, dass Sie das Geld in diesem Zeitraum zwar nicht benötigen werden, allerdings auch nicht das Risiko eingehen können, es zu investieren.

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Sparbuch und einem Festgeldkonto?

    Der große Unterschied zwischen einem Sparbuch und einem Festgeldkonto ergibt sich in der Laufzeit. Ein Sparbuch läuft selbst auf unbestimmte Zeit. Zudem können Sie bei einem Festgeldkonto keine monatlichen Einzahlungen vornehmen – bei einem Sparbuch hingegen schon.

  • Wie hoch sind die Zinsen für ein Festgeldkonto?

    Die Höhe der Zinsen für ein Festgeldkonto ist abhängig von der aktuellen Marktlage und vor allem der gewählten Anlagedauer. Bei einer Anlagedauer von weniger als einem Jahr, belaufen sich die Zinsen aktuell auf rund 0,5 Prozent. Wenn Sie sich hingegen dazu entscheiden, das Geld für 5 bis 10 Jahre anzulegen, gibt es Festgeldangebote mit einem Zinssatz von rund 2 Prozent und mehr.

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