Autor Paul Roth

Paul Roth

Paul sitzt mit seinem Studium des Bankmanagements direkt am Puls der Wirtschaft. Er fasziniert sich besonders für aktuelle Trends am Finanz- und Kapitalmarkt. Von Anleihen, über Aktien, ETFs, Rohstoffen, Immobilien und Kryptowährungen, möchte er für den Leser gerne über die grundlegenden Zusammenhänge berichten.

In unserer eigenständigen Publikation “Finanzbericht” bieten wir Ihnen einen umfangreichen Einblick in gegenwärtige Ereignisse und Strömungen aus den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, die einen Einfluss auf das Finanzumfeld ausüben. Mithilfe unserer gründlichen Analysen beleuchten wir, wie sich diese Trends auf Ihre finanziellen Planungen auswirken könnten.

Finanzbericht KW 25: Das Wichtigste in Kürze

  •  Siemens Energie Aktie stürzt ab – Windenergietocherunternehmen belastet
  • Reiseboom lässt Tourismusaktien steigen – TUI voraus
  • Inflation zu hoch – BoE mit gewaltiger Zinsanhebung
  • Preissturz am Immobilienmarkt noch nicht beendet
  • Bruttoinlandsprodukt und Inflationslandschaft für nächste Woche im Fokus

Märkte im Überblick – Finanzbericht

Siemens Energy Aktie im Sinkflug – Aktienmarkt

Siemens Energy, ein renommiertes DAX-Unternehmen, kämpft mit schweren Verlusten, die am Freitag einen historischen Tiefpunkt erreichten. Die Aktien fielen um nahezu 36% auf 15,02 Euro, was zu einem dramatischen Einbruch des Börsenwerts um rund 6,3 Milliarden Euro führte.

Diese massive Wertminderung erfolgte nach einer Gewinnwarnung, die Siemens Energy am Donnerstagabend für das laufende Geschäftsjahr ausgegeben hatte. In dieser Warnung hob das Unternehmen hervor, dass ernsthafte Qualitätsprobleme bei der Windenergietochter Gamesa erhebliche Verluste verursachen könnten, die noch höher ausfallen könnten als bisher angenommen.

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Trotz dieser alarmierenden Situation hält Siemens Energy eine Restrukturierung von Gamesa weiterhin für machbar. Christian Bruch, der CEO des Konzerns, äußerte Vertrauen in die Windenergiebranche und versicherte, dass die Herausforderungen bei Gamesa in Angriff genommen werden könnten. Seiner Ansicht nach sind die Probleme bewältigbar, auch wenn er keine Aussagen darüber machte, ob es strategische Änderungen geben werde.

Jochen Eickholt, der Leiter von Siemens Gamesa und erfahrener Sanierungsexperte, stellte jedoch fest, dass die Qualitätsprobleme weitaus gravierender sind als bisher angenommen. Er betonte, dass die systematische Lösung dieser Probleme sowohl Zeit als auch Geld kosten würde und daher die Kehrtwende länger dauern könnte als ursprünglich erwartet.

Ausfallraten bei Komponennten erneuerbarer Energien steigen

Aufgrund hoher Ausfallraten bei Komponenten von Windturbinen wurden die installierte Windkraftanlagenflotte und das Produktdesign überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass einige Turbinen “abnormales Schwingverhalten” aufwiesen. Es wird erwartet, dass die Belastungen in den nächsten Jahren bei mehr als einer Milliarde Euro liegen könnten.

Seit der Abspaltung von Siemens hat das junge Unternehmen Siemens Energy nur Verluste gemacht, was hauptsächlich auf die Probleme bei Siemens Gamesa zurückzuführen ist.

Trotz der aktuellen Schwierigkeiten gibt das Unternehmen an, dass die anderen Geschäftsbereiche, wie Stromnetze und Gaskraftwerke, weiterhin gut funktionieren.

SMEGF
SIEMENS ENERGY AG
OTC Markets OTCPK
26,67 €
1,17 €
4,59%

Siemens Gamesa, das seit seiner Gründung im Jahr 2016 nach der Fusion der Windkraftsparte von Siemens mit dem börsennotierten Konkurrenten Gamesa besteht, hat aufgrund einer Reihe von Problemen stets Verluste verzeichnet. Es bleibt abzuwarten, ob die aktuelle Krise bewältigt werden kann und ob Siemens Energy in der Lage sein wird, seine Position auf dem Markt zu stabilisieren.

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TUI Aktie auf dem Vormarsch – Aktienmarkt

Die Aktie des Reisekonzerns Tui stieg am Mittwoch auf den höchsten Stand seit April, wobei die Titel in der Spitze um bis zu 5,9 Prozent auf 6,99 Euro zulegten. Im Gefolge dieses Aufwärtstrends verzeichneten auch andere Reisewerte, wie Fraport und Lufthansa, Zuwächse.

Stefan Baumert, Deutschlandchef von Tui, erklärte am Dienstagabend in Berlin, dass der Reisekonzern trotz der hohen Inflation von einer starken Nachfrage profitiere. Die Buchungen für die Sommersaison lägen teilweise über dem Niveau von vor der Coronapandemie. Dies hat dazu geführt, dass Tui in einigen Zielgebieten noch einmal Kontingente nachbestellt hat.

Tui war während der Coronapandemie in die Bredouille geraten und musste, wie viele Unternehmen in der Reisebranche, durch Staatshilfen vor dem Aus gerettet werden. Mittlerweile hat Tui die Hilfen vollständig zurückgezahlt, auch mit Hilfe von Mitteln aus einer Kapitalerhöhung.

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Erfolgreich Kapitalerhöhungen bei TUI im Mai

Tui konnte den Staat durch eine Kapitalerhöhung in Höhe von 1,8 Milliarden Euro abschütteln. Allerdings konnte das Unternehmen zunächst nicht alle neuen Aktien bei alten und neuen Aktionären unterbringen, wie Tui nach der Kapitalerhöhung mitteilte. Diese Kapitalerhöhung war bereits die vierte nach der Rettung des Reisekonzerns und die mit Abstand größte. Insgesamt hat Tui damit fast vier Milliarden Euro frisches Kapital von seinen Aktionären erhalten.

Inmitten dieser Kapitalerhöhungen hat der russische Oligarch Alexej Mordaschow, der sein Aktienpaket von 30,9 Prozent an eine Firma von Marina Mordaschowa übertragen hatte, wegen der EU-Sanktionen gegen Russland nicht mitgezogen. Dadurch könnte seine Beteiligung auf weniger als zehn Prozent verwässert werden.

TUI1.DE
TUI AG NA O.N.
6,87 €
0,018 €
0,26%

Mit der jüngsten Aufwärtsbewegung scheint Tui einen wichtigen Schritt in Richtung finanzieller Erholung und Unabhängigkeit gemacht zu haben. Der Anstieg der Buchungen auf das Niveau vor der Pandemie deutet auf eine positive Erholung des Tourismussektors hin, der weiterhin eine Schlüsselrolle in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Tui spielt.

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Entwicklungen Finanzbranche aktuell – Finanzbericht KW 25

Bank of England erhöht Leitzins zur Inflationsbekämpfung

In einem entschlossenen Schritt zur Bekämpfung der Inflation hat die Bank of England (BoE) am Donnerstag den Leitzins in Großbritannien um 0,5 Prozentpunkte von 4,5 auf 5,0 Prozent erhöht. Es handelt sich hierbei um die dreizehnte Zinserhöhung in Folge und die höchste Refinanzierungsrate für Banken seit 15 Jahren. Trotz dieser Maßnahme ist die BoE immer noch weit von ihrem Inflationsziel von zwei Prozent entfernt, dem Wert, den sie für preisstabil hält.

Die Entscheidung für die Zinserhöhung wurde vom geldpolitischen Ausschuss mit einer deutlichen Mehrheit von sieben zu zwei Stimmen getroffen. Es wurde angedeutet, dass weitere Zinserhöhungen möglich seien, falls es Anzeichen für anhaltenden Druck gäbe. Allerdings wiesen die Notenbanker darauf hin, dass die volle Wirkung der bisherigen Leitzinserhöhung erst in einiger Zeit spürbar sein wird.

Die Reaktion der BoE war stärker als von den Finanzmärkten erwartet, nachdem die Inflation im Mai einen Schock ausgelöst hatte. Die Verbraucherpreise in Großbritannien stiegen zuletzt um 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, während die Kerninflation – ohne die stark schwankenden Energie- und Nahrungsmittelpreise – sogar auf 7,1 Prozent anstieg.

Zinsen im Überblick – zum Artikel

Die Lohn-Preis-Spirale bei Dienstleistungen, bei der sich Löhne und Preise gegenseitig hochschaukeln, wird als einer der Hauptgründe für die hohe Inflation genannt. Die Löhne in Großbritannien sind mit einem Plus von 7,2 Prozent so schnell gestiegen wie seit 20 Jahren nicht mehr, was auf eine Angebotslücke auf dem Arbeitsmarkt und eine verbesserte Verhandlungsposition der Arbeitnehmer zurückzuführen ist.

Die Finanzmärkte reagierten verhalten auf die Zinsentscheidung. Das britische Pfund legte zunächst leicht zu, wurde dann aber wieder schwächer. Auch die Aktienkurse in London gaben am Donnerstag nach, während die Renditen der britischen Staatsanleihen kaum verändert blieben.

Hypothekenbesitzer am Immobilienmarkt besonders betroffen – Finanzbericht

Die Hypothekenbesitzer in Großbritannien sind von den höheren Kreditkosten besonders betroffen. Laut dem Institute for Fiscal Studies (IFS) zahlen die Hausbesitzer durchschnittlich etwa 330 Euro mehr für ihre Hypotheken als vor einem Jahr, was das verfügbare Einkommen um mehr als acht Prozent mindert.

Unterdessen wächst der Unmut im Parlament, insbesondere unter konservativen Abgeordneten, die um ihre Wiederwahlchancen fürchten. Einige fordern sogar staatliche Hilfe für die in Not geratenen Hypothekennehmer. Finanzminister Jeremy Hunt lehnte dies jedoch ab und erklärte, zusätzliche finanzielle Mittel würden die Inflation nur weiter anfachen.

Das Inflationsziel der Notenbank von zwei Prozent wird immer stärker hinterfragt. Der frühere Wirtschaftsminister Jacob Rees-Mogg fordert sogar eine Anpassung nach oben, um weitere Zinserhöhungen zu vermeiden. Es bleibt abzuwarten, wie die BoE in dieser schwierigen Situation reagieren wird1Bank of England hebt Leitzins überraschend kräftig an auf 5,0 Prozent – … Weiterlesen.

Entwicklungen in der Immobilienbranche – Finanzbericht KW 25

Die deutsche Immobilienlandschaft erlebt derzeit eine unvorhergesehene Abwärtsspirale, angetrieben durch die Kombination von erhöhten Zinssätzen, Inflation und steigenden Baukosten. Im Vergleich zu den Werten des Vorjahres hat das erste Quartal 2023 einen bemerkenswerten Preisrückgang bei Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäusern erlebt, eine Entwicklung, die laut Angaben des Statistischen Bundesamtes seit über zwei Jahrzehnten nicht mehr beobachtet wurde2Preise für Wohnimmobilien im 1. Quartal 2023: -6,8 % zum Vorjahresquartal – … Weiterlesen.

Immobilien

Im Jahresvergleich sanken die Preise für Wohnimmobilien im ersten Quartal um durchschnittlich 6,8 Prozent. Die Fachleute des Statistischen Bundesamts führen diesen Rückgang auf eine abgeschwächte Nachfrage zurück, die durch die gestiegenen Kosten für die Finanzierung und die anhaltende Inflation verursacht wurde. Marktbeobachter rechnen für den Rest des Jahres mit weiteren Preissenkungen.

Die Auswirkungen dieser Preisrückgänge erstreckten sich auf städtische und ländliche Gebiete gleichermaßen, wobei die Städte stärker betroffen waren. In den Top-7-Metropolen Deutschlands – Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf – verzeichneten Ein- und Zweifamilienhäuser einen Preisverfall von 10,4 Prozent, während der Preis für Wohnungen durchschnittlich um 6,4 Prozent fiel.

Chancen am Immobilienmarkt nutzen

In Immobilien investieren – Arten der Kapitalanlage 2023

Aber nicht nur in diesen Zentren waren die Preise rückläufig. In Großstädten ohne Kreisstatus fielen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser um 9,7 Prozent und Eigentumswohnungen um 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Selbst in dünn besiedelten ländlichen Gebieten konnten bemerkenswerte Preisreduktionen festgestellt werden, mit 7,8 Prozent Rückgang bei Ein- und Zweifamilienhäusern und 5,3 Prozent bei Eigentumswohnungen gegenüber dem ersten Quartal 2022.

Tendenz Immobilie: Weniger Menschen in Erwerbslage – Finanzbericht

Dieser Abwärtstrend, getrieben von steigenden Zinssätzen und Baukosten, hat sich zu Beginn des Jahres auf dem deutschen Immobilienmarkt beschleunigt. Eine wachsende Anzahl von Menschen findet sich außerstande, eine Immobilie zu erwerben, was zu einem erheblichen Rückgang der Verkaufstransaktionen und folglich zu sinkenden Preisen führt. Der Verband Deutscher Pfandbriefbanken (VDP) bestätigte diesen Trend kürzlich und berichtete über weiter fallende Preise für Wohn- und Gewerbeimmobilien im ersten Quartal.

Die deutliche Zinswende und die wachsenden Materialkosten beschleunigen zudem den Rückgang der Baugenehmigungen. Im April wurden nur 21.200 Wohnungen in Deutschland genehmigt, was fast einem Drittel (31,9 Prozent) weniger entspricht als im gleichen Monat des Vorjahres. Der Immobilienverband ZIA erwartet bis 2025 eine Wohnraumlücke von bis zu 700.000 Einheiten, was etwa 1,4 Millionen Wohnungssuchenden gegenübersteht. Als Hauptgründe für diese Entwicklung werden steigende Baukosten und eine zunehmende Bürokratie der Behörden angeführt.

Zinsen im Überblick – zum Artikel

Finanzbericht: Der Marktausblick für KW 26

In der kommenden Woche gibt es einige Schlüsselindikatoren, die Investoren beachten sollten.

Wirtschaftsindikatoren aktuell im Überblick – Finanzbericht

Zunächst am Dienstag werden die Kernbestellungen für langlebige Wirtschaftsgüter in den USA veröffentlicht, wobei ein Rückgang von 0,3% erwartet wird. Dies ist ein wichtiger Indikator für die Wirtschaftsaktivität, da er die Nachfrage nach Gütern wie Maschinen und Ausrüstungen misst, die typischerweise über mehrere Jahre hinweg verwendet werden. Gleichzeitig wird auch der CB-Verbrauchervertrauensindex für Juni erwartet, der bei 102,3 Punkten liegt.

Donnerstag

Am Donnerstag wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA für das erste Quartal veröffentlicht, wobei ein Wachstum von 1,3% erwartet wird. Dies ist ein wesentlicher Maßstab für die wirtschaftliche Leistung einer Nation und wird sicherlich von Investoren sorgfältig verfolgt. Die deutschen Verbraucherpreise für Juni, die ebenfalls am Donnerstag veröffentlicht werden, dürften um 0,1% gesunken sein, was auf die wirtschaftlichen Bedingungen in der Eurozone hinweist.

Freitag

Am Freitag ist es dann die Inflationsrate in der Eurozone, die Beachtung finden wird. Es wird erwartet, dass sie im Juni bei 6,1% liegt, was weit über dem Ziel der Europäischen Zentralbank liegt. Gleichzeitig werden die US-Kern-PCE-Preisindizes, ein bevorzugter Inflationsindikator der Federal Reserve, erwartet, was ein Anstieg von 0,4% im Mai vermuten lässt.

Zusammenfassend, die wirtschaftlichen Indikatoren dieser Woche werden aufschlussreiche Einblicke in die wirtschaftliche Gesundheit sowohl der USA als auch der Eurozone geben, was die Investoren sicherlich bei ihren Entscheidungen berücksichtigen werden.

Unternehmensergebnisse von Aktienunternehmen am Markt – Finanzbericht

In der kommenden Woche gibt es wieder einige wichtige Unternehmensmeldungen, auf die Investoren achten sollten:

  • Carnival Corp. (CCL) berichtet am Montag über ihre Geschäftsergebnisse, was Einblicke in die Erholung des Tourismussektors und insbesondere der Kreuzfahrtbranche nach der Pandemie bietet.
  • Walgreens Boots Alliance Inc. (WBA) wird am Dienstag die Einnahmen offenbaren und könnte Investoren über den Zustand der Einzelhandels- und Gesundheitsbranche informieren.
  • Ebenfalls am Dienstag gibt TD SYNNEX (SNX), ein bedeutender IT-Distributor, Einblicke in die Entwicklung der IT-Branche und mögliche Auswirkungen auf die Halbleiterindustrie.
  • Schnitzer Steel Industries, Inc. (SCHN), ebenfalls am Dienstag, kann Licht auf den Zustand des Stahlsektors und damit verbundene Branchen werfen.
  • General Mills, Inc. (GIS) berichtet am Mittwoch, wobei Einblicke in die Lebensmittelindustrie und das Konsumverhalten zu erwarten sind.
  • UniFirst Corporation (UNF), ein Anbieter von Berufsbekleidung und Wäschereidiensten, gibt ebenfalls am Mittwoch Einblicke in den Zustand des Industrie- und Dienstleistungssektors.

Diese Meldungen, zusammen mit weiteren, die in der Woche erfolgen, können Investoren wichtige Einblicke in verschiedene Sektoren und die allgemeine wirtschaftliche Lage bieten. Es ist wichtig, die Informationen im Kontext zu sehen und sie in Kombination mit anderen relevanten Daten und Berichten zu betrachten.

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